Aktuelle Kampagne: Wir sind keine Terroristen!

Nach den scheinbar geklärten „Döner-Morden“ ist in Deutschland eine Panikwelle losgebrochen und es wird überall eindringlich vor der „rechten Gefahr“ gewarnt. Jeder nationale Aktivist wird als potentieller Terrorist dargestellt und die Öffentlichkeit sieht sich in ihrem Kampf gegen den „braunen Sumpf“ bestätigt. Medial wird das ganze groß aufgebauscht und ausgeschlachtet und kaum jemand hinterfragt die wahren Hintergründe und betrachtet die Ereignisse differenziert. 

Anstatt die Ermittlungen abzuwarten und Fakten zu präsentieren, wird überall wild spekuliert und Unwahrheiten als Fakten präsentiert. Wer offenen Auges und mit klarem Verstand an die Sache herangeht, dem werden sicherlich einige Ungereimtheiten in dem neuesten Falle auffallen. Zuerst hieß es, die Täter hätten sich selbst umgebracht. Zwischenzeitlich wird in Erwägung gezogen, dass sie ermordet wurden. Da stellt sich uns die Frage warum und von wem wurden sie ermordet. Außerdem hätte die Mittäterin die Wohnung in Brand gesteckt und „alles“ sei verbrannt. Kurioserweise fand man Beweismaterial in Form von CDs und DVDs, die den Brand unversehrt überstanden haben…

Wenn man all diese Unstimmigkeiten berücksichtigt und das auch noch vor dem Hintergrund, dass die Mittäterin mehrfach Kontakt zu V-Leuten des Verfassungsschutzes hatte, dann wirft das ein ganz anderes Licht auf die Sache. Wer die wahren Täter sind bleibt weiterhin fraglich – die Polizei jedenfalls kann nun endlich Erfolge präsentieren und die ganzen Kampagnen gegen Rechtsextremismus haben wieder einen Grund um ihre Existenzberechtigung zu legitimieren.  Ob der Schuss nach hinten losgeht und sich am Ende ein völlig anderes Bild der Taten ergibt bleibt abzuwarten.

Fest steht, dass unabhängig davon wie die Ermittlungen ausgehen etwas Negatives im Bezug auf den nationalen Widerstand beim Volk hängen bleibt. Egal ob Sebnitz, wo vor Jahren angeblich eine Horde Skinheads einen kleinen Jungen ertränkt haben sollen oder bei Hakenkreuz-Rebecca, die sich selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzte und behauptete Neonazis hätten sie verstümmelt. Die Medien berichteten zuerst groß über die Missetaten und wenn sich die Lügengeschichten als Unwahrheiten herausstellten, dann wurde höchstens noch klein auf den hinteren Seiten der Zeitungen darüber berichtet.

Sollte sich herausstellen, dass die Döner-Morde tatsächlich auf das Konto der derzeitigen Tatverdächtigen gehen und diese wie in den Medien behauptet Kontakte zur „rechten Szene“ hatten, so darf man nicht den Fehler begehen und von den Schandtaten Einzelner auf den ganzen nationalen Widerstand schließen!

Wir lehnen jegliche sinnlose Form der Gewalt gegen Andersdenkende oder Ausländer, die letztendlich auch nur Opfer unseres Systems sind und von Kapitalisten ins Land geholt wurden, um die Löhne zu drücken, ab. Unser Ziel ist es auf politischem Wege die Leute zum Umdenken zu bewegen und auf die Ausländerproblematik hinzuweisen. Nur durch Völkerverständigung und in Kooperation mit den Heimatländern der ausländischen Gäste kann langfristig eine notwendige Ausländerrückführung erreicht werden. Diesem Ziel stehen Morde an unschuldigen Migranten deutlich entgegen und neben dem Punkt, dass dies kontraproduktiv für unsere politischen Ziele ist, sehen wir es ebenso als moralisch verwerflich an. Zwar erfordern große Probleme oftmals radikale Lösungen – allerdings hat alles seine Grenzen und die sind spätestens dann überschritten, wenn Grundrechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit angetastet und verletzt werden!

Als Fazit bleibt, dass man den Schmierfinken der Presse weniger Glauben schenken und sich lieber selbst ein Bild von uns Nationalisten machen sollte. Wir geben nicht vor hohe Ideale zu besitzen, sondern wir versuchen sie auch täglich zu leben. Wir wollen jeglichen Schaden vom Volke abwenden und nicht durch Terror für Angst und Schrecken sorgen. Als Teil des Volkes sind wir ganz normale Leute von nebenan und wer sich selbst ein Bild abseits der Medien verschafft, der weiß, dass das Klischee vom Nazi-Schläger in den meisten Fällen reine Hysterie ist.

Auch wenn wir keine Pazifisten sind – das mediale Bild von uns Nationalisten ist eine Lüge!